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Der Autor dachte vor dem Einschlafen an einen Tropfen Wasser, das durch den Kontakt mit einer heißen Fläche verdunstet; dann kam die hypnagogische Halluzination einer kleinen geballten grauen Dunstwolke, schießlich — im Momente des Einschlafens — ein kurzer Traum, der das Bild dem Träumenden erklärlich machte, beim sofortigen Erwachen aber sich als sinnlose Wortreihe herausstellte. Die Worte lauteten wie folgt: „Un feu toit de petite claire.“ Der Träumer war von der Sinnlosigkeit der Worte enttäuscht, versuchte aber (ganz im Sinne der Freudschen Traumdeutungsmethode) darüber nachzudenken, ob sich keine Assoziationsbrücke zwischen dem den Traum erregenden Nebelbilde und den geträumten Wörtern bauen ließe. Und richtig: zu Feuer fällt ihm die heiße Fläche, zu Dach die dachförmig geballte Dunstwolke ein, klein gibt die Kleinheit des Bildes überhaupt wieder, hell (claire) war die graue Farbe des Wölkchens.
Anstatt die Analyse fortzusetzen, fing der Autor hier an eine Traum-theorie zu bauen, die er in dieser Mitteilung auch publiziert. Die große Entdeckung, die er machte, ist die, daß auch die scheinbar sinnlosen Träume und die glossolallischen Wortreihen einen Sinn haben, man müßte nur ihre Entstel-lungen rückgängig machen! Nach dieser Feststellung und auf Grund dieser Traumanalyse fühlte sich dann der Autor natürlich dazu berechtigt, „die