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Ich lese eines Morgens im Kaffeehause einen Zeitungsartikel über den französischen Generalissimus Joffre, der mit dem Zitate beginnt: „Er hat den guten Kopf eines Haushofhundes; ruhig, aber immer bereit zu beißen“. Das Zitat gefällt mir, ich wende aber weder diesem noch dem ganzen Artikel besonderes Interesse zu. Ich komme nach Hause, setze mich an den Schreibtisch, um ein Buch zu lesen, finde aber schon von vornherein keine Ruhe dabei, sondern gehe zuerst ins andere Zimmer, dann ohne bewußten Vorsatz zur Bibliothek und besichtige einige Bücher. Dabei fällt mein Augenmerk bald aufs eine, bald aufs andere — mag sein, aber ich erinnere mich nicht mit Bestimmtheit, ob ich von den besichtigten Büchern eines oder das andere auch in die Hand nahm. — Nach einer Weile fällt mein Blick auf die vier Bände des „Daily Mail Year Book“ und ich nehme, noch immer ohne besonderen Zweck, den Baud 1914 in die Hand und schlage ihn auf. Der Artikel, den ich sogleich als ersten ins Auge fasse — auf der 28. Seite — ist der über den französischen General Joffre, der mit demselben Zitate anfängt, das ich etwa eine Stunde vorher in der Zeitung gelesen hatte: „He has a good head for a watch-dog; calm, yet always ready to bite.“ — Ich war angenehm frappiert, die Quelle des Zeitungsartikels gefunden zu haben.
Sollte es nur Zufall sein, daß ich mich gerade an diesem Morgen unruhig vom Lesen abwandte und ohne Zweck im Zimmer herumirrte, bis ich endlich nochmals zu dem vorher gelesenen Zitate kam? Ich habe den erwähnten Band schon etwa sechs bis acht Monate nicht in der Hand gehabt und mich ebensolange nicht mit englischer Lektüre befaßt. Sollte es ein Zufall sein, daß ich diese gerade an diesem Morgen und eben mit diesem Bande wieder aufnahm? Allenfalls könnte ich mir sagen, daß die historische Zeit und unser