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Es handelt sich um zwei Geisteskranke, von denen der eine an Katatonie, die andere an manisch-depressivem Irresein litt. Bei beiden schwand der Sprachfehler in Zeiten heftiger Erregung, bei freudigem bezw. zornigem Affekt ganz. „Dieser Affekt, das gehobene Selbstbewußtsein, der erleichterte Gedankenablauf, der Mitteilungsdrang … schalteten jene Faktoren, wie Verlegenheit, ängstliche Vorstellungen, Zweifel am eigenen Können aus.“
Dr. E. Hitschmann.