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Hier wird die Darstellung eines Falles von Paraphrenie gegeben, bei welchem der Patient in einem Zustand chronischer Erregung eine Fülle der „wildesten“ denkbaren Symbolik hervorbrachte und unaufgefordert erklärte. Fast jede Form inzestuöser, koprophiler und anderer infantiler Phantasien konnte in ihrer Urgestalt aufgezeigt werden. Jede Möglichkeit von Suggestion ließ sich nach der Natur des Falles wie auch nach der Art der Hervorbringung ausschließen. Es ist wohl der Mühe wert, die Darstellung im Original nachzulesen. Sie bildet, als objektives Beweisstück für die Richtigkeit der psychoanalytischen Erklärungen, ein wertvolles Dokument. In der Diskussion wurde darauf hingewiesen (durch Ref. und andere), daß das Material des Falles ein recht gutes Abbild des normalen Unbewußten gebe. Der Aufsatz wurde bei der Versammlung der Amerikanischen psychopathologischen Assoziation vorgetragen.