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Diese Artikelserie, die zusammen etwa 108 Seiten ausmacht, enthält eine Kritik von Freuds Traumtheorie durch Solomon und eine Verteidigung
durch Putnam. In der ersten Arbeit berichtet Solomon die Analysen von sechs Träumen, mit der Absicht, nachzuweisen, daß viele, auch sehr komplizierte Träume, selbst von Erwachsenen, in ihrer Entstehung der Sexualität vollkommen fremd seien. Er erklärt, kein persönliches Vorurteil gegen die theoretische Bedeutung der Sexualität zu haben, er ist sogar „überzeugt, daß ursprünglich und im Grunde der Mensch eine bisexuelle und polymorph perverse sexuelle Prädisposition hat“, aber die Rolle der Sexualität in den Träumen wird seiner Ansicht nach von den Psychoanalytikern stark-übertrieben. Seine Methode der Untersuchung bei den vorliegenden Träumen war die, den Träumer zu veranlassen, den ganzen Traum und die damit assoziierten Gedanken aufzuschreiben und dann das Material noch einmal mit ihm durchzugehen, wobei er ihn aufforderte, seine eigene Deutung und Analyse jedes Bestandteiles zu geben. „Sobald ein Traum nicht vollständig und lebendig zurückgerufen werden und der Träumer sich nicht jedes Zwischenfalles und der genauen Folge der Ereignisse erinnern konnte, wurde dieser Traum zurückgewiesen.“ „Sobald der Träumer nicht vollkommen der Richtigkeit seiner Erklärungen und Erinnerungen sicher war, wurden diese ausgeschaltet.“ Die Methode war also eine subjektive Introspektion, ohne Zulassung einer von außen kommenden Kritik und die Bedeutung des Zweifels, der teilweisen und vollständigen Amnesie wurde ganz beiseite gelassen. Es ist klar, daß unter solchen Bedingungen nicht mehr erreicht werden konnte, als eine gewisse Menge von „Traummaterial“, und die Schlußfolgerungen des Autors sind so weit richtig, als sie sich darauf beziehen. Aber kein Psychoanalytiker hat je behauptet, daß solches Material notwendigerweise sexuelle Gedanken oder Wünsche enthalten müsse (ihre Häufigkeit ist bei verschiedenen Subjekten sehr verschieden), denn Freu