You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Nachdem er eine kurze Darstellung jener Teile von Freuds Psychologie gegeben hat, die mit dem behandelten Thema zusammenhängen — die Lehre von der Verdrängung, der unbewußten Aufbewahrung von Gedächtnisspuren, der unbewußten Wahrnehmung usw. — befaßt sich Troland mit einigen spiritistischen Phänomenen, unter denen er besonders die Telepathie, Erscheinungen Verstorbener und die Beobachtungen an Medien auswählt. Ohne viel Neues zu bringen, legt er Gewicht auf die Paramnesien, Todeswünsche, Träume und die Tendenz, sie zu vergessen (so daß der Träumer ihre Häufigkeit unterschätzt), und andere Möglichkeiten, die Phänomene auf natürliche Weise zu erklären.
Carrington, ein wohlbekannter Spiritist, antwortet in ärgerlichem Tone daß die Fehlerquellen, auf die Troland hinweist, schon in Rechnung gestellt