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Gotthilf Heinrich Schubert (geboren in Hohenstein) steht als Naturphilosoph in innigen Beziehungen zur deutschen Romantik. Sein 1814 erschienenes Buch „Die Symbolik des Traumes“ hat allenthalben Aufsehen gemacht.1) In einem Briefe an Gerb, von Kügelgen (zitiert nach Dr. F. Merkel, „Der Naturphilosoph Gotthilf Heinrich Schubert und die deutsche Romantik“, München , S. 63) schreibt der Verfasser: „Die Bildersprache habe ich in meiner Symbolik des Traumes ganz wieder in ihre ursprüngliche Würde einzusetzen gesucht. Du weißt doch, daß überhaupt der Traum