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Es seien hier zwei schöne Sonette von F. B. abgedruckt, die der Ablösung des heiratenden Sohnes von den Eltern edlen Ausdruck geben.
Oft denk' ich: weil ich eine Liebste hab',werden vielleicht die Eltern traurig sein.Denn — fall' ich nicht treulos von ihnen ab,pflanz' ich mich nicht in neue Erde ein?Komm' ich nach Haus, was bin ich mehr als Gast?Nicht, weil mir Tisch und Schrank jetzt Fremde sind.Die Eltern sprechen leiser, schüchtern fast,seh'n mich so an, als wär' ich nicht ihr Kind.— O du, was bring' ich dir zum Opfer dar!