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Somatische Erregung: Ein spätes Abendessen, mit nachfolgender Säure des Magens.
Mir scheint, als stehe ich in einer Passage, hinter einer geschlossenen Tür, die einen runden Bogen hat. Jemand steht vor der Tür und will her-eindringen. Ich bin erschrocken, doch gefaßt. Ich versuche aufzuschreien, um die Person wegzuscheuchen, kann aber nicht, und mit der Anstrengung erwache ich. Im Augenblick des Erwachens kommt mir der Namen „Hebbelwhite“ in den Sinn.
Gleich daraufhin wurde mir die Analyse klar.
Ereignisse des Traumtages: Im Blatt las ich zufällig den Namen Hebbelwhite, der bekanntlich eine Abänderung von Hepplewhite, dem Namen des berühmten englischen Möbelkünstlers ist. Im Laufe des Tages besuchte ich mein neues, sich noch im Bau befindende Haus, das gerade solche Türen mit rundem Bogen hat. Gleich vor dem Schlafengehen las ich eine Geschichte von Hausdieben.
Analyse: Hebbelwhite ergibt zuerst debbil-white (debbil ist Negerdialekt für devil, Teufel); dann white devil, also weißer Teufel. Dieser erklärt sich sofort als mein älterer Bruder, der sehr blond ist und der mich in meiner Kindheit recht teuflisch gequält hat. Mein Schlafzimmer im väterlichen Haus war ursprünglich Teil eines Korridors gewesen, behielt also eine passageähnliche Form. Oftmals hat mein Bruder versucht, durch die Tür dieses Zimmers einzudringen, häufig auch mit Erfolg; dann pflegte er mich zu fassen, auf den Boden zu werfen und dort festzuhalten, indem er mir die schrecklichsten Drohungen ins Ohr flüsterte. Die Tür dieses Zimmers war hinten angebracht, vorn und an einer Seite waren Fenster. Die tiefere Analyse deutet ganz klar auf einen homosexuellen Analkomplex mit masochistischer Färbung.