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Ich gründe meine Ausführungen auf ein einziges Beispiel eines „Beeinflussungsapparates“, dessen Konstruktion von allen anderen mir bekannten Apparaten, über deren Verfolgungen ein gewisser Typus von Schizophrenen klagt, wesentlich abweicht, dessen Einzelheiten jedoch dem psychoanalytischen Denken Zugänge zum Versuch einer Erklärung über die Herkunft und den psychischen Zweck dieses wahngebildeten Instrumentes gestatten.
Mein Beispiel ist eine Variante, eine sehr seltene Variante des typischen Beeinflussungsapparates. Doch bin ich in der Frage der Häufigkeit oder Seltenheit der von mir gefundenen Varietät leider ganz auf meinen eigenen, gewiß nicht allzu großen Erfahrungskreis angewiesen, was ich aus vielen Gründen bedauern muß. Ich fürchte dem Einwand zu begegnen, daß es übereilt sei, aus einem einzigen Beispiel so allgemeine Schlüsse zu ziehen, wie ich sie hier vortragen werde. Es wäre in Ordnung, der Wissenschaft ein größeres kasuistisches Material vorzulegen. Für mich muß es aber als Rechtfertigung gelten, daß ich eben nicht mehr Fälle zu Gesicht bekam, auf die ich meine Ausführungen gründen könnte. Und soweit meine Erinnerungen in die psychiatrische Literatur zurückreichen, habe ich nirgends Einzelfälle von Beeinflussungsapparaten, auch nicht typische, detailliert beschrieben gefunden. Meines Wissens beschreibt die psychiatrische Literatur den Apparat immer nur im allgemeinen, indem sie seine gewöhnlichen Bestandteile und Funktionen exemplikativ aufzählt. Die klinische Psychiatrie legt, da sie nur auf die Beschreibung komplexer klinischer Bilder ausgeht, keinen Wert auf die Bedeutung der einzelnen Symptome für die Anschauung über die Mechanik des Seelenlebens. Herkunft und Zweck des Symptoms kommen für die Klinik nicht in Betracht,