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Die Verfasserin hat die Aufgabe, die sie sich in der „Sexuellen Krise“ I. Teil gestellt, weiter verfolgt und faßt sie für den II. Teil in die Worte: eine Analyse der Geschlechtlichkeit zu goben, in allen ihren Verzweigungen und ihren tiefsten Wurzeln.
Und sie, die in innerstem Erleben die sexuellen Nöte und Schäden geschaut und erkannt hat, enthüllt mutig, heiß und ohne Scheu das Elend, das aus der Verschmutzung der Erotik unserer Zeit erwachsen ist. Aus diesem Mitempfinden entspringen ihre Ansichten über die unzulängliche soziale Stellung der Frau, über das Bevölkerungsproblem, das Moralproblem, über