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Gestützt auf Semons „Mneme“-Theorie entwickelt Forel seine Ansichten über das Bewußtsein sowie über das Verhältnis der Nerventätigkeit zur Nervensubstanz und zu den Bewußtseinszuständen, geht dann zur Besprechung des Hypnotismus und der verwandten Erscheinungen über, wobei auch Spiritismus, Okkultismus, Telepathie etc. zur Erörterung gelangen.
Kapitel VI und XII enthalten wertvolle Winke für die Ausübung der Hypnose zu therapeutischen Zwecken.
Der Besprechung der Psychoanalyse war schon in der sechsten Auflage ein eigenes Kapitel (Kapitel VII) gewidmet. Dort schließt der Autor seine an Mißverständnissen reichen Ausführungen mit der Bemerkung, daß er sich nicht anmaße, mit seiner Skizze „über eine Frage aburteilen zu wollen, die“ er „viel zu wenig selbst nachprüfen konnte“. Es ist zu bedauern, daß der greise Gelehrte zu einer solchen Nachprüfung seither keine Gelegenheit mehr gefunden hat.
Dr. Nepalleck.