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„Und erst die Träume! Der Traum ist der Zauberspiegel, in welchem der Mensch sich so sieht, wie er wäre, wenn seine Triebe und Wünsche allein maßgebend waren. Der Kahle hat im Traum Haare. Die Angebetete,
die er im wachen Zustand nicht zu erreichen vermag, zwingt der Mensch, ihm im Traume zu erscheinen, und so zu erscheinen, wie es ihm beliebt.“ (Aus „Schwarze Diamanten“.)
E. H.