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enthält an einer Stelle eine Vorahnung mancher Ergebnisse der Psychoanalyse, die in Übersetzung lautet:
„… und es wundert mich keineswegs, daß Gregorius von Nazianzum, als er an Julian die schnellen und unstäten Gebärden wahrnahm, voraus sagte, daß er eines Tages abtrünnig werden würde; — oder daß St. Ambrosius seinen Amanuensem, wegen einer unanständigen Bewegung
mit dem Kopfe, der ihm wie ein Dreschflegel hin und her ging, wegjagte. — Oder daß Democritus gleich merkte, daß Protagoras ein Gelehrter wäre, weil er ihn ein Bündel Reisholz binden und die dünnsten Heiser in die Mitte legen sah. — Es gibt tausend unbemerkte Öffnungen, fuhr mein Vater fort, durch welche ein scharfes Auge auf Einmal die Seele entdecken kann; und ich behaupte, fügte er hinzu, daß ein vernünftiger Mann nicht seinen Hut niederlegen kann, wenn er in ein Zimmer kommt. — oder aufnehmen, wenn er hinaus geht, oder es entwischt ihm etwas, das ihn verräth.“ (VI. Teil, V. Kapitel.)
St.