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„Als ich im September 1918 die Wahl zum Zentralpräsidenten der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung annahm, tat ich es in der Voraussetzung, daß sich bald normale Verhältnisse herstellen und mir ermöglichen werden, den Verkehr mit den einzelnen Ortsgruppen aufzunehmen.
Es ist anders gekommen. Mein Wohnort, Budapest, blieb monatelang von jeder Kommunikation abgesperrt und ist auch jetzt noch für Briefe und sonstige Sendungen außerordentlich schwer erreichbar. Unter solchen Verhältnissen konnte Lofa von dem Programm, das ich als Präsident verwirklichen wollte, nicht nur nichts verwirklichen, sondern nicht einmal den normalen Geschäftsgang des Präsidiums, trotz eifriger Hilfe unseres Zentralsekretärs Dr. von Freund, aufrechterhalten.
Vor kurzem sah ich mich denn auch bemüßigt, die Wiener Zweigvereinigung mit der Vertretung des Zentralpräsidiums zu betrauen (siehe Korr.-Blatt Nr. 3, diese Zeitschrift, S. 230).
Da aber auch Wien von den Verkehrsstörungen) die mich zur Verlegung des Präsidiumsitzes veranlaßt haben, nicht gang frei blieb, mußte ich mich zu einer radikaleren Lösung entschließen, wollte ich nicht, daß wichtige Vereinsinteressen infolge dieser Verhältnisse geschädigt werden.