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Die Arbeit von I. Spielrein bietet manches Interessante für den Psychoanalytiker. Auf Grund zahlreicher Versuche über das Behalten von Zahlen in sechsstelligen Reihen kommt Verfasser zum Schluß, daß beim Erinnern von Zahlen ein wesentlicher Unterschied besteht, insofern als rechnerisch schwierigere Zahlen, wie 3, 7, 9 usw., die meisten Fehlerinnerungen aufweisen. Das gleiche ergibt sich aus dem von Isaak und Jean Spiel rein angestellten Assoziationsexperimente. Lehrreich ist es, daß die fürs Memorieren schwierigeren Zahlen gleichzeitig mythologisch bedeutsame Zahlen sind. I. Spielrein erwähnt es und hebt hervor, daß die Alten den Komplexzahlea (den „spröden“ Zahlen) eine viel größere Bedeutung beigemessen haben als wir; Fischer („Der Ursprung