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Die British Psycho-Analytical Society wurde am 20. Februar 1919 in einer Zusammenkunft bei Dr. Ernest Jones, 69 Portland Court, London W 1, gegründet, zu weicherer Dr. Douglas Bryan, Dr. Devine, Mr. J. C. Flügel, Dr. D. Forsyth, Mr. Eric Hiller, Miß Barbara Low, Dr. Stanford Read und Dr. W. H. B. Stoddart eingeladen hatte. Alle Geladenen, mit Ausnahme von Mr. Flügel, waren erschienen.
Dr. Jones setzte den Anwesenden die Zwecke der Zusammenkunft auseinander. Er führte aus, daß sich vor etwa zwei Jahren unter seiner Präsidentschaft eine Vereinigung, die „London Psycho-Analytical-Society“, gebildet hatte. Dadurch aber, daß einige von ihren Mitgliedern Ansichten angenommen hätten, die in direktem Widerspruch mit den Grundlehren der Psychoanalyse stünden, wären die Absichten dieser Vereinigung zu nichte gemacht worden. Da sich nun unter den Anwesenden eine Reihe von Mitgliedern der „London Psycho-Analytical Society“ befanden, beschloß man, dem Sekretär dieser Vereinigung folgende Resolution zugehen zu lassen: „Eine Anzahl von Mitgliedern der ‚London Psycho-Analytical Society‘ schlägt — das Einverständnis der übrigen Mitglieder vorausgesetzt — die Auflösung dieser Vereinigung vor.“
Daraufhin wurde die Gründung einer „British Psycho-Analytical Society“ als Zweigvereinigung der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung beschlossen und ein Ausschuß gewählt.