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Während sich Professor Pötzl und Dozent Schilder von der Klinik Wagner-Jauregg in Wien offen zur Psychoanalyse bekennen, findet hier ein weniger selbständiger Kopf den Weg zur Freud schen Lehre erst durch ein Gestrüpp eigenbrötlerischer Wort- und Begriffsbildungen. Eine angeborene, auch dem Tier eigene „mimikryartige Tendenz“ suche durch allerlei „Simulationsmechanismen“ die triebartigen Regungen des Hysterischen zu. „verdecken“. Dieses Verbergen gelte aber auch für das Bewußtsein des Hysterischen, d. h. also der Mimikryakt ist unbewußt, oder wie Stransky sich direkt ausdrückt: „verdrängt“; er gibt dann zu, daß er, die Größe des besonderen Verdienstes der Freud schen Schule um die Verdrängung „nicht verkennen sollte und dürfte“, obwohl er die Reservation aufrecht hält, „er sei in der Hauptsache zu den Gegnern dieser Richtung zu zählen“. Ob er dies mit Recht behaupten darf!? Man höre weiter: „Die Amnesie für Einzelkomplexe, deren Erinnerung unerwünschte Vorstellungen wachwerden ließe, ist ja nur ein Einzelfall der Grundrichtung der hysterischen Seele, in den Untergrund des Bewußtseins zu drängen und so zu ‚decken‘, was dem Oberbewußtsein nicht zusagt; also wiederholt sich hier der ‚Deck-‘, der ‚Simulationsmechanismus‘, natürlich wieder in fließendem Übergehen von Willkürlich und Unwillkürlich, nur im kleinen, wie er die hysterische Seele grundsätzlich im großen kennzeichnet.“ Stransky spricht ferner von der „Flucht der hysterischen Seele in das Reich der Abulie“. Eine Umschreibung der Konversion finden wir im folgenden: „Der die Tiefe der Seele beherrschende Krankheitswille konkretisiert sich, von populärphysiologischen und -pathologischen Ideen getragen, in der Insuffizienz ganzer Körperteile, Körperabschnitte, Körperhälften.“ Die hysterischen Anfälle sind ihrem Symptomenbild nach ein Abreagieren verdeckter Komplexe „unter dem Bilde der klassischen Indirektheit des hysterischen Decktypus“. Im vielberufenen „Arc de cercle“ stelle sich „meist wohl“ der Koituskomplex d