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Die stärkste Bestätigung der sexuellen Traumsymbolik, deren Bedeutung die Psychoanalyse erkannt hat, wird noch immer durch die vergleichende Sprachwissenschaft, Mythenforschung und Folklore geliefert. Gerade in den Fällen, in denen wir das Tertium comparationis zwischen den zwei für einander eintretenden Objekten nur schwer erkennen können, bringt oft das mythologische und volkskundliche Material überraschende Aufklärungen. Es ist deshalb wertvoll, völkerpsychologische Parallelen zu Traumsymbolen, deren sexuelle Bedeutung unserem Wachdenken ferne liegt, zu sammeln. Als ein solches, seiner Herkunft nach dunkles Traumsymbol erscheint der Mantel, den Freud unter den Beispielen