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Die Arbeit berücksichtigt Wundt, Külpe, James, Ebbinghaus-Dürr, Müller-Freienfels, nicht aber Bleuler-Jung und Freud.
Daß die Ansicht, welche im gesamten psychischen Leben nur einen mannigfaltigen Assoziationsmechanismus erblickt und alle Bewußtseinsvorgänge auf Verbindungen einzelner selbständiger Elemente zurückführen will, überwunden ist, steht nun fest. Auch die Spurentheorie des Gedächtnisses ist nur noch eine Metapher, ein bequemes Auskunftsmittel. Aber die Bedeutung des Unbewußten wird hier noch nicht erfaßt, Affektivität und psychische Dynamik nicht gewertet.
Dr. E. H.