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Eine zum ausführlichen Referat nicht geeignete Schrift über die Behandlungsmethoden der Kriegsneurotiker und deren Modifikation durch das Schwinden der Staatsautorität mit der Revolution. Die aktive Therapie in ihrer eigentlichen zwangsmäßigen Form hatte abgewirtschaftet und mußte milderen Arten Platz machen. Schon vorher, Oktober 1918, war auf der vom preußischen Kriegsministerium einberufenen Kriegsneurosen-Ärzteversammlung als „Methode der Wahl“ nicht mehr das Suggestivfaradisieren, sondern die Hypnose bezeichnet worden. Auch der Psychoanalyse wird in dieser Schrift lobend gedacht