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„Mir träumte von einem großen Sandberg, ähnlich dem, der in W. vor unserem Hause war, nur war er spitz zugehend. Oben um die Spitze mußte ich immer herumgehen. Ich hatte das Gefühl: Du mußt — ich weiß nicht, um das zu üben oder so. Ich habe dabei immer heruntergeguckt und mich mit den Händen ängstlich im Sande festgeklammert. Am Fuße des Berges ging eine Fahrstraße, daneben war Wasser. Ich war furchtbar schwindlich, ganz wie auf den Bergen. Plötzlich, als ich so herumkroch, mit dem Angstgefühl abzustürzen, öffnete sich der Berg und ich wurde wie in einen Trichter hinabgezogen mit dem Gefühl, jetzt mußt du im Sande ersticken, der Sand stürzt dir aller nach. Statt dessen aber fühlte ich, wie ich ganz schnell heruntersauste und unten in einem freien Raum wie in einem weiten Rohr ankam, unmittelbar an der Fahrstraße. Gegenüber der Straße befand sich ein Restaurant, wo die Leute Kaffee tranken. Die ganze Situation erinnerte mich an die Moorlacke, wo wir als Kinder oft gespielt haben. Darüber erwachte ich. Mein Gefühl hinterher war ganz anders, als ich es sonst nach Fallträumen hatte, mir war wohl und erleichtert.“
„Ich war unten bei unserer Wirtschafterin in der Küche. Die Wirtschaftsräume waren wie in T., lagen aber wie bei uns im Kellergeschoße etwas tief. Daraus führten verschiedene kurze Treppen nach oben wie aus einem Schacht heraus und ich sah, wie die Sonne so richtig reinschien in die Gänge. Ich wollte herauf zum Essen in den Saal und hatte Angst, du würdest schelten, wenn ich wie immer zu spät käme. Aber an allen Ausgängen, an denen ich versuchte, heraufzukommen, mußte ich immer an der obersten Stufe umkehren, weil die Ausgänge mit unerklärlichen Dingen verschlossen waren. Sie war wie eine Jalousie, die sich bewegte und durch die ich immer nur mit dem Kopf durchkam und mit den Schultern stecken blieb. Dann plötzlich gelang es mir, mich durch eine der Öffnungen durchzuzwängen, die auf einmal nachgab. Da war ich oben im Seiteneingang vom Wirtschaftshof in T. drauße