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Die kleine Schrift stellt es sich zur Aufgabe, den Stand des Wissens in dieser Frage zu zeigen, diese Aufgabe hat sie gelöst, es geht aber aus ihr hervor, daß wir eigentlich noch gar nichts weiter darüber wissen, als daß ein Zusammenhang bestehen müsse. Verfasser ist einseitig in dem Sinne eingestellt, daß die psychischen Störungen aus der Störung der inneren Sekretion abgeleitet werden müssen und hat sich die Frage nicht vorgelegt, ob nicht das Verhältnis auch umgekehrt sein könne, wofür doch manche psychoanalytischen Erfahrungen sprechen. (Eigene, nicht veröffentlichte Beobachtungen des Referenten lassen fast mit Gewißheit vermuten, daß die Störungen der Schweißabsonderung, z. B. Hyperhidrosis pedum, auf die Verfasser viel Wert legt, durch Erogenisierung bezw. Entziehung der Libidobesetzung zu erklären sind.) So muß Verfasser zugestehen, daß die Psychologie für die Beantwortung der behandelten Frage keine wesentlichen Aufschlüsse geben könne.