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Wetzel hat unmittelbar hinter der Front Psychosen nach Schock beobachtet, bei denen er Furcht, Sucht nach Mitleid, Beachtungswunsch nicht als notwendig zur Auslösung nachweisen konnte. Das Erlebnis des Kameradentodes
spielte bei der Entstehung eine große Rolle. (Psychoanalytische Gesichtspunkte wurden bei der Beobachtung nicht herangezogen.) Die Prognose war verhältnismäßig gut, Hysterisierung trat selten ein.