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Verfasser macht darauf aufmerksam, daß bei hysterischen Störungen nicht die phylogenetisch alten motorischen und sensorischen Funktionen (zum Beispiel Schlucken), sondern die phylogenetisch neueren (Gehör, Schmerz, Sprache) ausgeschaltet werden und daß dies in Parallele steht zu den Erscheinungen beim einfachen Schreck und bei der tierischen Hypnose (der Kataplexie Preyers). Nur der Mensch ist imstande, auf dem Boden der Schockwirkung eine Hysterie zu entwickeln.