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Zahlreiche Messungen an männlichen Homosexuellen ergaben typische Abweichung von der Norm des Verhältnisses von Länge des Ober- und Unterkörpers, statt 100:95 etwa 100:108. Auch das Verhältnis Schulterbreite zu Hiiftbreite zeigte bei homosexuellen Männern eine Verschiebung durch Verbreiterung der Hüfte, also nach der weiblichen Seite hin. Man könne somit die Diagnose „Homosexualität“ auch objektiv stellen. Allerdings sind nicht alle Menschen homosexuell, die eine Längenproportion jenseits von 100:100 aufweisen. Weil fand aber, daß höhere Proportion als 100:103 niemals mit dem verbunden ist, was wir als männlichen Durchschnittstyp in bezug auf die Sexualität bezeichnen: als aktiv werbenden Mann. Entweder waren sie asexuell oder fühlten sich passiv gegenüber der Frau, ordneten sich unter; wollten von älteren Frauen geliebt sein oder waren Masochisten und ähnliches.- Die Homosexualität habe ihre Ursache in der körperlichen Konstitution.
Dr. E. H.