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Bei der Beurteilung dieses leichtverständlich, gründlich und klar geschriebenen Heftes darf nicht aus den Augen verloren werden, daß es eine Einführung und keine systematische Darstellung sein will und daß die Grenzen des behandelten Wissensgebietes, der „angewandten Psychologie“ heute erst beiläufig oder gar nicht abgesteckt sind. Aus dem Inhaltsverzeichnis sollen die Kapitel „Berufswahl und die experimentell-psychologische Prüfung geistiger Fähigkeiten“, „die Psychologie und das Recht“, „Suggestion und Hypnose in ihrer Bedeutung für die anderen Wissensgebiete und das praktische Leben“ hervorgehoben werden. Bei der Beschreibung der Tatbestandsdiagnostik werden Jungs Assoziationsstudien, bei dem Thema „Versprechen“ die „Werke von Freud und seiner Schule“ erwähnt. Es scheint somit, daß Erismann die Ergebnisse der Psychoanalyse würdigen kann, und auf Grund dessen möchten wir seine Aufmerksamkeit darauf lenken, daß eine auf Lebensfragen