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Angesichts der leichtfließenden Produktion Stekels, die Werke von recht ansehnlichem Umfange oft so rasch aneinander reiht, daß für ihre gründliche Einsichtsnahme dazwischen kaum Muße genug übrig bleibt, hat eine ehrlich gesinnte Kritik nur schweren Stand. Sie wird einerseits die ungewöhnliche Begabung des Verfassers für die Psychoanalyse (Stekel ersetzt in absichtsvoller Weise diesen Begriff durch den der „Psychotherapie“) bereitwilligst anerkennen; den Reichtum seiner Einfälle, die gesteigerte Fähigkeit