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Am Schlüsse meines Aufsatzes „Homosexualität und Polygamie“2 sagte ich: „Der homosexuelle Mann verkehrt mit Hilfe einer polygamen Frau mit einem anderen Manne, letzten Endes mit Hilfe der Mutter mit dem Vater“; zu dieser durch Beobachtungen erhärteten Feststellung hatte mir folgende Äußerung eines homosexuellen Patienten (γ) verholfen3: „Weil ich homosexuell an den Vater gebunden bin und auf diese Weise in der Scheide der Mutter mit dem Penis des Vaters in Berührung gelange. Weil mir die Berührung der Scheide der Mutter schon früh verboten worden ist, suchte ich die Berührung des Gliedes des Vaters. Das dürfte auch die Ursache der Polygamie sein, ich verkehre auf diesem Wege mit Männern — ein Verkehr, den ich mir in anderer Form aus moralischen und ethischen Gründen verbiete. Ich habe beim Verkehr mit einer polygamen Frau die Vorstellung, als ob zwei Penisse einander begegnen oder wie wenn der Muttermund auch ein Penis wäre, wie wenn die umhüllende Scheidenwand die Hand ist, mit der beide Penisse zusammen onanieren.“ Ich sagte ferner, daß ich eine (selbstverständlich nicht die einzige) Erklärung für dieses Phänomen durch die allmähliche Auflösung des Traumes eines homosexuellen Patienten (α)4 gefunden zu haben glaubte: „Ich