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Ich sehe meinen Schwiegervater vor mir. In der Höhe seiner Brust eine Formel aus der Physik:
Die Formel ist — links — mit irgend etwas noch multipliziert, dessen ich mich nicht mehr erinnern kann.
Patient leidet an einer Neuralgia supraorbitalis, die bereits beseitigt war, und an relativer Impotenz, besonders gegenüber seiner eigenen Frau, die
er sonst sehr liebt. Der Schwiegervater bat zum zweitenmal geheiratet und scheint sexuell sehr potent zu sein. Patient dachte einige Tage vorher, daß seine Frau, die er derzeit nicht befriedigen kann, sich beim Vater darüber beklagen wird und der Schwiegervater ihm Vorwürfe machen wird. Mit was soll er sich dann entschuldigen? Im Traum verteidigt er sich, indem er dem Schwiegervater eine Formel aus der Physik entgegenstellt.
Patient ist Ingenieur und beschäftigt sich derzeit mit theoretischer Physik.
Diese Formel existiert nicht und ist aus Teilen zwei anderer Formeln zusammengestellt, und zwar ist in der Elektrontheorie der Brechungsexponent bezüglich der Dispersion des Lichtes folgender:
Index i ist eine bestimmte Gattung der Schwingung, auf welche die im Atom kreisende Elementarladung fähig ist, νo = Eigenfrequenz der Schwingung, ν = die Frequenz des einfallenden Lichtes, Ni = die Zahl der in der Volumeinheit vorhandenen Schwingungen, ei = die Ladung des Elektrons, γi = die spezifische Ladung =
, wo m die Masse des Elektrons bedeutet.
Wir sehen, daß in Formel I der NenDer von Formel II herstammt. Das π ist ausgelassen worden. Das Auslassen des π ist der Traumarbeit zuzuschreiben. Im Ungarischen sind die Buchstaben von pi (π) aus der vulgäre Ausdruck von Scheide.
In der täglichen Beschäftigung mit Eisenbaubeton kommt die folgende Formel sehr oft vor, die zur Bestimmung der Inanspruchnahme des Eisens gebraucht wird:
σe = Inanspruchnahme des Eisens, M = Moment der äußeren Kräfte,
= die Entfernung der im Beton auftretenden Druckkräfte von den Zugkräften, die im Eisen auftreten.