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Es handelt sich um den Traum einer graviden Frau in den ersten Monaten der Schwangerschaft.
Der Traum lautet:
Ich komme mit Tante Ella zur Wiedner Hauptstraße 66 (Elternhaus). Es kommt mir aber so vor, als ob dieses Haus einen Lift hätte und bin der Meinung, im II. Stock meine Wohnung zu haben. (Ihre Wohnung befindet sich seit ihrer Verheiratung im II. Stock.) Beim Hineingehen öffne ich den unteren Riegel des Haustores, um mit dem Lift hinauffahren zu können. Doch kaum habe ich diesen Riegel geöffnet, so erhebt sich das ganze Haus. Wir sind dann im Lift drinnen, dieser geht rascher und wir sind bald im letzten Stocke des Hauses. Ich steige aus. Dort befindet sich eine Tuchfabrikation und ich frage den Inhaber, was da los ist. Er sitzt beim Fenster. Er sagt: „Ja, was haben denn Sie angestellt (in bezug auf den Riegel), schauen Sie, wie wir schon an der Donau sind, wenn wir da lebend davon kommen!“ Ich schaue zum Fenster und da biegt sich das Haus schon der Donau zu. Doch jetzt geht es der Donau entlang bergab, jetzt sind wir gerettet nnd alles geht glatt von statten. Es geht wieder zurück zur Wiedner Hauptstraße 66.
Rezente Traumanlässe:
Die Träumerin hatte tags vorher starke Besorgnisse wegen der ihr drohenden Deformation in der weiteren Schwangerschaft und anderseits solche wegen des Kindes geäußert, da sie zwei Tage vorher eine starke Darmkolik mitmachen mußte und deshalb zur Konsultation den sie behandelnden Frauenarzt berief. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Träumerin gerade im Elternhause auf Besuch, wo sie zwei Tage das Bett hüten mußte.
Aufschlüsse der Analyse:
„Ich komme mit Tante Ella zur Wiedner Hauptstraße 66.“ Zu „Tante Ella“ wird erinnert, daß der sie behandelnde Frauenarzt in dem Hause der Tante wohnt. Wiedner Hauptstraße 66 ist ihr Elternhaus. Die Zahl 66 war noch weiter dahin determiniert, daß die Elektrische Nr. 66 zu einer ihrer Bekannten führte, die eben glücklich mit einem Knaben niedergekommen war. Zu „Riegel“: Die Kappe, welche sie bisher zwecks V