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J. Varendonck beginnt mit der Auseinanderlegung jener Umstände, die ihn veranlaßt hatten, seine Arbeit niederzuschreiben. Das psychoanalytische Material, das ihm anfänglich zu Gebote stand, war Freuds Traumdeutung, der er auch die primäre Anregung zu seiner Untersuchung verdankt.
Als erstes teilt er verschiedene Phantasien mit, d. h. solche Gedankenketten, die er nach Aufgabe des gerichteten Denkens erhalten hat, die für ihn den Charakter der ungewollten Vorstellung tragen, mit dem Unterschied, daß