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Der hervorragende, insbesondere als Ameisenforscher rühmlichst bekannte amerikanische Biologe gibt in dieser temperamentvoll geschriebenen Studie einen vorzüglichen Überblick über die historische Entwicklung des Instinktproblems und über die verschiedenen zu dessen Erforschung angewandten Methoden. Dabei sind nach Verfasser von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart immer wieder die nämlichen Grundtendenzen zu erkennen, nämlich eine vorwiegend theologisch-metaphysische, eine mechanistisch-physiologische und eine psychologisch-anthropomorphistische Betrachtungsweise.
Die theologisch-metaphysische Betrachtungsweise des Instinktes dürfte nach Wheeler ihren Ursprung im Augurentum1, d. h. in der Benützung