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Der Autor entwickelt hier in acht Kapiteln die folgenden Grundsätze; 1. Das Reformertum beruht auf der psychischen Verfassung des Reformers, nicht auf besonderen sozialen Zuständen. 2. Der Reformator ist ein Hysteriker, seine soziale Betätigung ein Ausfluß seiner Abnormität. 3. Libertinismus und Reformismus stehen in keinem Ursache-Wirkungsverhältnis zueinander, sind auch keine Reaktionen aufeinander; beide haben denselben Ursprung, ihre Entwicklung läuft nebeneinander her. 4. Die Hysterie des Reformers entsteht aus einer Hemmuug seines Sexuallebens und stellt eine Form von sexueller