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Die Jahresversammlung der American Psychoanalytic Association fand in Washington unter dem Vorsitz von Dr. G. Lane Taneyhill aus Baltimore statt. Von Mitgliedern waren zugegen: Dr. Stuart und Dr. White aus Washington, Dr. Taneyhill und Dr. Burrow aus Baltimore, Dr. Coriat aus Boston, Dr. Farnell aus Providence, Dr. Wholley aus Pittsburg und Dr. Jelliffe, Dr. Clark, Dr. Stern, Dr. Kempf und Dr. Oberndorf aus New York.
In der Geschäftssitzung wurde beschlossen, daß die Beiträge zur „Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung“, welche während der Kriegszeit ausgesetzt hatten, wieder gesammelt werden sollen. Da die Statuten der Amerikanischen Vereinigung während der Kriegsjahre außer Kraft getreten seien, sollen sie auf Antrag von Dr. Clark durch ein Komitee, bestehend aus dem zurücktretenden Präsidenten, dem neugewählten und dem Schriftführer, neu festgelegt werden. Auf einen Vorschlag von Dr. Coriat sollen die neuen Statuten festsetzen, daß nur Ärzte zur Mitgliedschaft zugelassen werden, welche Bestimmung aber keine rückwirkende Geltung haben soll.
Folgende neue Mitglieder wurden gewählt: Dr. Lorrin B. Johnson, Washington, Dr. Ross Me. C. Chapman, Sheppard und Enoch Pratt Hospital, Towson, Md., Dr. Donald McPherson, Peter Bent Brigham Hospital, Boston, und Dr. George W. Smeltz, Pittsburg, Pa. In den Vorstand wurden für dieses Jahr gewählt: Präsident: Dr. C. C. Wholley, Pittsburg, Pa.; SchriftführerKassier: Dr. C. P. Oberndorf, New York City; Beisitzer: Dr. Pierce Clark und Dr. Adolph Stern, New York, und Dr. Trigant Burrow, Baltimore.
Die in einer Nachmittags- und einer Abendsitzung abgehaltenen wissenschaftlichen Zusammenkünfte waren von einer großen Anzahl von Gästen besucht.
Dr. Trigant Burrow aus Baltimore hielt einen Vortrag über „Einige soziologische Aspekte unseres Unbewußten“.
Der nächste Vortrag war über „Paleopsychologie“. Ein Versuch über den Ursprung und die Entwicklung der symbolischen Funktion von Dr. Smith Ely Jelli