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Anlaß zu diesen Ausführungen gibt mir die an mich ergangene Aufforderung, Schleichs Buch „DasIch und die Dämonien“1 für diese Zeitschrift zu besprechen. Es scheint mir aber ein aussichtsloses Beginnen, eine Gedankenwelt wie die Schleichsche einem uninformierten Kreise lediglich durch Besprechung eines einzelnen seiner späteren popularisierenden Bücher näher bringen zu wollen. Schleichs wissenschaftliche Forschungen auf dem Gebiete der Psychophysik haben bisher nur bei den Philosophen Beachtung gefunden, während Mediziner, Physiologen und Psychiater sie je nach Temperament mit Achselzucken als phantastisch schweigend ablehnten oder bekämpften. Auch in psychoanalytisch geschulten Kreisen begegnet man vielfach einer geringschätzigen Ablehnung der Veröffentlichungen Schleichs. Einer unserer besten Schüler Freuds und zugleich ein Mann von ungewöhnlich umfassender allgemeiner Bildung hat mir einmal gesagt, schon der Titel „Vom Schaltwerk