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In den letzten Jahren haben sich einige über die Psychologie der Menschenaffen handelnde Schriften des Berliner Professors W. Köhler in psychologischen Kreisen ein gewisses Ansehen errungen. Man kann mit Recht die Originalität der Köhlerschen Versuchsverfahren und theoretischen Anschauungen bezweifeln, eines muß doch offen anerkannt werden: die Lebhaftigkeit der Darstellung und die damit zusammenhängende Kraft, die Aufmerksamkeit auf dieses Feld der Psychologie zu lenken und hier zu fesseln. Auch die Psychoanalyse muß sich freuen, Einblick in ein Gebiet zu bekommen, welches früher oder später berufen sein wird, durch eine vergleichendpsychologische Methode, die wissenschaftliche Analyse psychoanalytisch-mensehenpsychologischer Begriffe zu vertiefen, in ihre Elemente abzubauen. Natürlich müssen wir uns jetzt auf die Geltendmachung des psychoanalytischen Standpunktes in den ohne diesen Standpunkt beschriebenen Tatsachen beschränken; die wahre Hilfe wird erst dann kommen, wenn sich dem Psychoanalytiker die Möglichkeit bieten wird, die Tatsachen selbstzubeobachten,