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Referent nimmt vom Standpunkt der psychoanalytischen Forschung aus Stellung zu den folgenden Fragen: 1. Homosexualität: Die Homosexualität im psychoanalytischen Sinne, also die unbewußte latente Homosexualität umfassend, ist normalerweise ein Durchgangsstadium der Libidoentwicklung vom Autoerotismus über den Narzißmus zur Endgestaltung der Libidoorganisation, der genitalen und heterosexuellen Objektliebe. Dauernde Homosexualität erscheint so als partielle (sexuelle) Entwicklungshemmung. Unter den determinierenden Faktoren sind eine starke frühkindliche Fixierung an die Mutter mit darauffolgender Abwendung von ihr hervorzuheben. Ein