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Ein scharfsinniger Skeptiker unterzieht hier bekannte Berichte über Materialisationen (Hervorbringung menschlicher Gestalten und Teile derselben) sowie über teleplastische Fähigkeiten von Medien (Hervorbringung von stofflichen Produkten, „Teleplastma“) einer eingehenden Untersuchung und gelangt zur absoluten Leugnung der behaupteten Tatsachen. Keiner der wissenschaftlichen Forscher (Crookes, Geley, Crawford, Schrenck-Notzing) hat den Beweis geliefert, daß Materialisationen oder Teleplastie bestehen. Die telekinetischen Phänomene (Inbewegungbringen von Gegenständen) sind nur durch einfache Apparate im Dunkel zustandegebracht. Meyer leugnet die außerordentlichen physikalischen Kräfte der Medien vollkommen. Wenn Schrenck-Notzing klagt, „der Exaktheitsfanatismus bringt die Quelle, aus der man schöpfen will, zum Versiegen“, so spreche dies entschieden gegen die Annahme einer unbekannten Naturkraft; eine solche verträgt exakte Untersuchungen ausgezeichnet. Für die Erklärung all dieser Phänomene aus „natürlichen“ Ursachen spreche der Umstand sehr, „daß sie nur bei schlechter Beleuchtung Zustandekommen“. Die ganze Beweisführung der Okkultisten gründet sich in letzter Instanz nur auf die Verläßlichkeit ihrer Kontrolle. Logischer ist es indessen anzunehmen,