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Die kurze Analyse eines 44jährigen Melancholikers. Der Autor gibt in seinen Ausführungen ein besonders klares Bild von den beiden charakteristischsten Zügen in der Psychogenese der Melancholie, nämlich der Identifizierung des Patienten mit dem Liebesobjekt und der Verschiebung der ursprünglich gegen das Liebesobjekt gerichteten Vorwürfe auf die eigene Person in Form von Selbstvorwürfen. Auf die Rolle des Hasses im Gefüge der Melancholie wird — wenn auch mit weniger Nachdruck — hingewiesen.
E. J.