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Dr. Clark lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die geringe Differenzierung und kurze Dauer der Affekte bei Epileptikern. Er führt aus, daß der Narzißmus des Epileptikers den Umfang seines Affektlebens, seine Sensitivität die Tiefe der Gefühlsreaktionen einschränkt. Dieser Mangel an Differenzierung und die Armut des Gefühlslebens sind dem Epileptiker angeboren und drücken sich lange vor dem Auftreten der Epilepsie in seinem Charakter aus. Die Trieb« regungen, die dem Gefühlsleben des Epileptikers zugrunde liegen, weichen in quantitativer wie auch in qualitativer Hinsicht vom Normalen ab. Häufiger als Hemmungen finden wir Perversionen dieser Triebe.