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Wie den Gruppen bereits durch Zirkular mitgeteilt wurde, erscheint das Korrespondenzblatt zum erstenmal in veränderter Gestalt. Die gegenwärtigen Verhältnisse nötigten zu einer Einschränkung seines Umfanges. Eine solche war aber nur durch eine redaktionelle Bearbeitung der Gruppenberichte möglich. Auf diese Weise wird zugleich eine größere Gleichmäßigkeit der einzelnen Berichte erzielt. Die redaktionellen Änderungen werden auf das Nötigste beschränkt.
Die Herren Sekretäre werden auch an dieser Stelle gebeten, die Referate über Vorträge auf eine kurze Skizzierung des Inhaltes zu beschränken, die einige Zeilen nicht überschreiten soll. Die Angabe der Teilnehmer an einer Sitzung oder an einer Diskussion möge künftig unterbleiben.
Der letzte Kongreß hat den Vorstand ermächtigt, den Ort des im Frühjahr 1924 abzuhaltenden achten Internationalen Psychoanalytischen Kongresses sowie die genaue Zeit festzusetzen. Mit Rücksicht auf die gegenwärtigen Verhältnisse in Deutschland erschien es richtiger, den Kongreß auf österreichischem Boden abzuhalten. Der Vorstand beruft daher den Kongreß nach Salzburg ein, und zwar auf Ostermontag, den 21. April. Die Dauer des Kongresses ist auf drei Tage vorgesehen. Näheres wird den Gruppen so bald wie möglich durch Rundschreiben mitgeteilt.
Die Jahresversammlung fand am 3. Juni 1923 in Boston statt. An Stelle des verhinderten Präsidenten Dr. Wholey präsidierte Dr. Clark in den wissenschaftlichen, Dr. Oberndorf in den geschäftlichen Sitzungen.
Für das neue Jahr wurden gewählt: Dr. Oberndorf (New York) als Präsident, Dr. Stern (New York) als Sekretär, Dr. Clark (New York), Dr. Coriat (Boston) und Dr. Emerson (Boston) als Beisitzer.