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Im Haager Kongreßvortrage über die „aktive“ psychoanalytische Technik1 führe ich aus, daß man manchmal in die Lage kommt, dem Patienten Gebote und Verbote in Bezug auf gewisse Hand lungen erteilen zu müssen, um hiedurch den gewohnheitsmäßigen (pathologischen) Abfluß der Reizabströmung aus dem Psychischen zu stören, und daß die aus diesem Eingriffe resultierenden neuen psychischen Spannungsverhältnisse imstande sein können, bisher verborgen gebliebenes Material im Unbewußten zu aktivieren und im Assoziationsmaterial manifest werden zu lassen. Zwischendurch mache ich aber schon dort die Bemerkung, daß diese Aktivität sich gelegentlich auch auf die Beeinflussung des Assoziationsrnaterials selbst erstrecken kann. Wenn man z. B. beim Patienten Anzeichen des „Mißbrauches der Assoziationsfreiheit“2 merkt und ihn darauf aufmerksam macht oder wenn man den Redefluß des Analysierten plötzlich unterbricht und auf etwas früher Vorgebrachtes zurück kommt, vor dem der Patient mit seiner Logorrhöe nach Art des „Vorbeiredens“ zu entfliehen sucht, sündigen wir anscheinend gegen die „psychoanalytische Grundregel“, bleiben aber einer anderen, noch wichtigeren Regel der Psychoanalyse treu, der nämlich, daß es eine der Hauptaufgaben des Analytikers ist, die Widerstände