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Halh wachs behauptet, daß der Traum nur einen Teil der Erinnenmgenodernur entstellte Erinnerungen repräsentiert. Er sollte nicht mit der Vergangenheit vermengt werden, wie es Bergson will (siehe Bergson: Energie spirituelle, Paris, 1922, p. 110-115, oder Bergson: Matière et Mémoire, Ile édition, 1900, p. 78 et suiv.) und dies nur deshalb, weil das Individuum im Traum von der Außenwelt und besonders von der Gesellschaft abgeschlossen ist. Denn unsere Erinnerungen stützen sich auf die unserer Mitmenschen und auf die gewichtigen Grundlagen des kollektiven Gedächtnisses. Dies ist der Grundgedanke dieses Aufsatzes.
R. de Saussure.