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Der Verfasser will eine Lücke ausfüllen, nämlich den Begriff des UnbewußtPsychischen philosophisch begründen. Er bezieht sich dabei auf Freud, dessen Aufstellungen er verteidigt oder vielmehr zu verteidigen meint, denn bei seinen Betrachtungen erlaubt er sich manche wichtige Abweichung, ohne daß ihm deren Bedeutung bewußt zu sein scheint. Es ist unzweifelhaft sein Recht, eigene Meinungen zu haben, nur sollten sie nicht mit denjenigen Freuds zusammengeworfen werden.
Nach de Boer sind die bewußten