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Hypothetische Überlegungen und Versuche, die Aufmerksamkeit vom topischen und dynamischen Gesichtspunkt aus zu betrachten, die zu nichts Neuemgeführthaben.
Die Aufmerksamkeit wird für eine konstante Kraft gehalten oder für eine Energiequelle, die wie ein Scheinwerfer die drei Gebiete psychischen Geschehens (Cénesthésie = les sensations internes, exesthésie — le inonde extérieur, endesthésie — les processus mentaux) ableuchtet, respektive mit Energie ausstattet. In der Nacht konzentriert sich die Aufmerksamkeit gunz auf die cénesthisie und aktiviert dort die unbewußten Wünsche, Instinktregungen und Affekte. Sie ist die Hüterin des Traumes, den sie vor dem Einflüsse der exesthdsie beschützt, sie übt die Zensur aus, ist also auch eine hemmende Instanz. Lokalisiert wird sic, wie die Zensur Freuds ins Vorbewußte.
Psychopathologisches: Der Rausch erklärt sich als Aufmerksamkeitsstörung mit Überhandnahme der cinesthesie. Manie und Melancholie zeigen gestörte cdnesthisie. Und bei der Hysterie konzentriert