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Diese Enquete gibt hauptsächlich nur Fragen über äußerliche, formale Daten (zum Beispiel Frage 10: Versetzte Ihr Traum Sie in die Zeit, wo Sie die Eiernentarschule, die Mittels chule besuchten, oder bezog sich derselbe auf die J etztzeit? — Frage 12: Träumten Sie von bekannten oder von durchaus unbekannten Personen?) und zwar 18 Fragen bezüglich des Träumens, 15 Fragen andere „allgemeine“ Eigenschaften des Befragten betreffend, auf. Die Antworten werden statistisch aufgearbeitet. Erwähnenswert ist vielleicht aus dem Ergebnisse, daß die Emotionellen ihre Träume eher vergessen als die Nicht-emotionellen, was durch die bei den Emotionellen wirkenden Hemmungen verursacht werden soll. Wir staunen, daß Heymans, der die Psychoanalyse kennt und in einer anderen Arbeit (siehe das Referat über Heymans „Über die Anwendbarkeit des Energiebegriffes in der Psychologie“) deren Ergebnisse zur Stütze seiner eigenen Auffassung heranzieht, die Psychologie der Träume durch diese Enquetemethode fördern zu können glaubt.
Dr. I. Hermann (Budapest).