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Ein spassiges Schriftchen, in welchem der leitende Arzt dieses Sanatoriums den „schlichten Mann aus dem Volke“ über das Wesen der Psychoanalyse orientieren will, etwa in der Art und Weise, wie es der Briefkastenonkel der „Gartenlaube“ oder des „Häuslichen Herd“ über irgendein Naturwunder zu tun pflegt. In gutem Treuen will der Verfasser dem lieben Leser das Schlucken dieser bitteren Arznei erleichtern, indem er sie mit Sentenzchen, kleinen Mätzchen, Gemeinplätzen und Gleichnissen reichlich zuckert und — verwässert. So bilderreich wird dabei seine Sprache, daß es ihm nicht genügen kann, seine Ausdrücke zwischen gewöhnliche Anführungszeichen zu setzen, sondern daß er zu einem neuen symbolischen Hilfsmittel greifen muß — und er setzt solche bildhaften Ausdrücke zwischen zwei Sternchen.
Damit auch der ernste Analytiker ein bißchen lachen kann, will ich mir nicht versagen, die Überschriften der einzelnen