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Es war für die beiden Autoren keine leichte Aufgabe, eine Darstellung des Übertragungsphänomens für einen Kreis von Lesern zu geben, die gar nichts oder nur sehr wenig von der PsA. wissen. Die Lösung dieser Aufgabe ist um so anerkennenswerter. Die Verf. betrachten die Übertragung hauptsächlich vom Gesichtspunkt des Wiederholungszwanges und schildern die Bedeutung der Einstellung des Sohnes zum Vater in den Beziehungen des Erwachsen, en zur Religion und zu Autoritätspersonen. Sie beschreiben die Bindung des Neurotikers an die Familie und erklären diese pathologische Fixierung. Am Schluß kommt die Darstellung der Rolle der Übertragung in der analytischen Therapie.
Loewenstein (Berlin)