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Die folgenden Bemerkungen sollen nur als eine kurze Einleitung zu den Referaten der Herren Doktoren Alexander, Radó und Sachs1 dienen. Gewisse unterscheidende Prinzipien sind hier zur Klärung vorgebracht; sie können als Stützpunkte dienen, denen verschiedene Ansichten angelehnt werden mögen. Zu diesem Zwecke sind zwei Ergänzungsreihen gewählt; die eine bezieht sich auf Kausalmomente, die andere auf die Therapie. Die erstere ist mit besonderer Beziehung auf die Neurosen gewählt, aber das Schema besitzt eine weit größere Gültigkeit.
Die erste Unterscheidung, die getroffen werden muß, ist die zwischen hereditären und erworbenen Momenten. (Die ersteren, die schon in den elterlichen Keimzellen enthalten sind, dürfen natürlich nicht mit den kongenitalen verwechselt werden; diese letzteren sind bereits ontogenetisch, da sie von dem Individuum selbst, obzwar vor seiner Geburt, erworben wurden.)
Die hereditären Momente können unterschieden werden in solche von naheliegendem (z. B. familiärem) Ursprung und in solche von fernliegendem (z. B. phylogenetischem) Ursprung.
Es bestehen drei Gruppen der erworbenen oder ontogenetischen Momente: kongenital, infantil und aktuell. Die ersteren beziehen